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«Grenze erreicht»

Der neue EU-Ratspräsident, Herman Van Rompuy, scheint nicht mehr an den bilateralen Weg mit der Schweiz zu glauben.

Seit Beginn dieses Jahres Präsident des europäischen Rates: Herman van Rompuy.
Seit Beginn dieses Jahres Präsident des europäischen Rates: Herman van Rompuy.
Reuters

Herr Van Rompuy, die Schweiz ist zwar nicht Mitglied, aber über eine Vielzahl bilateraler Abkommen mit der EU verbunden. Wie sehen Sie die Zukunft des Bilateralismus? Der bilaterale Ansatz der Schweiz war bisher nützlich, doch scheint er nun seine Grenzen zu erreichen. Stellen Sie sich nur die Schwierigkeiten vor, die mehr als 120 Abkommen zu verwalten, die derzeit unsere Beziehungen regeln.

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