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«Geschenkkultur», aber keine Korruption im Kanton Zug

Die Zuger Finanzkontrolle bestätigt die Nähe von Beamten zur IT-Firma, die im Zentrum der Seco-Affäre steht. Strafbare Handlungen liegen aber keine vor.

Die Zuger Finanzkontrolleure konnten in der Seco-Affäre bei den Beamten keine strafbaren Handlungen feststellen. Symbolbild.
Die Zuger Finanzkontrolleure konnten in der Seco-Affäre bei den Beamten keine strafbaren Handlungen feststellen. Symbolbild.
Keystone

Die Korruptionsaffäre im Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) versetzte auch Stadt und Kanton Zürich und den Kanton Zug in Aufregung. Denn die grössere der beiden involvierten IT-Firmen, die Fritz & Macziol (Schweiz) AG (F&M), war auch ein wichtiger Auftragnehmer ihrer Informatikabteilungen. Dokumente belegten zudem, dass sich Chefbeamte von Zürich und Zug ebenfalls an Fussball­spiele einladen liessen. Deshalb haben die jeweiligen Departemente ihre Finanzkontrolleure beauftragt, die Vorkommnisse zu untersuchen.

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