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Geheimdienst warnt vor NSA – und vor Schweizer Jihadisten

In seinem Jahresbericht thematisiert der Nachrichtendienst des Bundes erstmalig das Ausmass der Überwachung durch den US-Geheimdienst. Eine Gefahr für die Sicherheit der Schweiz ortet er aber woanders.

Thomas Knellwolf
«Gemeinsam anerkannte Ziele wie die gemeinsame Terrorismusbekämpfung»: Sitz des VBS in Bern, wo auch der Nachrichtendienst des Bundes ansässig ist. (28. September 2012)
«Gemeinsam anerkannte Ziele wie die gemeinsame Terrorismusbekämpfung»: Sitz des VBS in Bern, wo auch der Nachrichtendienst des Bundes ansässig ist. (28. September 2012)
Keystone

Elf Monate lang hat der Nachrichtendienst des Bundes (NDB) geschwiegen zu Edward Snowden, während aus dem unbekannten Geheimdienstangestellten auf Hawaii der bekanntesten und wirkungsvollste Whistleblower der Welt geworden ist. Zwar dementierte der Dienst mit Sitz an der Berner Papiermühlestrasse in knappen Worten eine Zusammenarbeit mit der National Security Agency (NSA), aber weiter äusserte er sich nicht zu den Enthüllungen der weltweiten Telekommunikationsüberwachung durch die Kollegen aus Amerika.

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