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Exodus bei World Vision Schweiz

Beim evangelikalen Hilfswerk haben der CEO, der Marketingchef sowie weitere Kaderleute gekündigt. Grund ist ein Streit um die Ausrichtung der Organisation.

Interne Auseinandersetzungen: Jahrelang haben die Patenschaften geboomt, nun verzeichnet World Vision erstmals schlechte Zahlen.
Interne Auseinandersetzungen: Jahrelang haben die Patenschaften geboomt, nun verzeichnet World Vision erstmals schlechte Zahlen.
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World Vision gehört zu den grössten Hilfswerken in der Schweiz. 2011 flossen der christlich geprägten Organisation 57,7 Millionen Franken zu. 15,7 Millionen stammten aus öffentlichen Mitteln, der Rest von privaten Spendern. Bekannt ist World Vision vor allem wegen seiner Kinderpatenschaften: Für einen regelmässigen monatlichen Betrag kann ein Spender Pate eines Kindes in einem Entwicklungsland werden. Im Gegenzug erhält er Briefe des Kindes, und er kann es besuchen, wenn er will.

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