Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

«Es braucht eine progressive Wende»

«Wir wollen uns nicht krampfhaft von anderen Mitteparteien unterscheiden», sagt Landolt. Für ihn selber ist 2020 als Parteichef Schluss. Foto: Urs Jaudas

Der römische Politiker Cicero eröffnete die Rede gegen seinen Feind Catilina mit der Frage: Wie lange noch? Es ist wohl auch die Frage, die Ihnen am häufigsten gestellt wird.

Die BDP wird ungerechter behandelt als GLP und EVP?

Was stimmt Sie denn angesichts rückläufiger Resultate optimistisch, dass die BDP auch den 20. Geburtstag noch erleben wird?

Was unterscheidet aber Ihre Inhalte von dem anderer Mitteparteien?

Die SVP assoziiert man mit Ausländerpolitik, die SP mit Umverteilung. Ihnen genügen «Vernunft» und «Lösungsorientierung» als Markenkern?

«Warum soll es die Mitte stärken, wenn sie sich zu einem Einheitsbrei verbindet?»

Sehen Sie sich immer noch als die «anständige SVP», als die Sie vor zehn Jahren starteten?

Operation Libero ist Ihre natürliche Verbündete?

In Ihrer Partei finden es manche einen Fehler, dass man die Gelegenheit zur Fusion mit der CVP vor ein paar Jahren ungenutzt verstreichen liess.

Wie viele Sitze schaffen Sie?

Sitze sind das eine, politische Erfolge das andere. Welche Erfolge schreiben Sie sich zu?

Wer trägt die Schuld?

Die Gegner der BDP sehen Sie vor allem rechts?

Aber insgesamt arbeiten Sie mit der SP besser zusammen?

«Ich bin lieber Kapitän eines Motorboots als Matrose auf einem grossen Dampfer.»

Oppositionsparteien wollen irgendwann wieder in die Regierung. Ist das auch Ihr Ziel?

Warum setzen Sie nicht stärker auf Volksinitiativen, um sich in der Oppositionsrolle zu profilieren?

Man würde Sie sicher mit Handkuss in der CVP oder auch der FDP aufnehmen. Warum tun Sie sich das Amt des BDP-Präsidenten an?

Ständerat wollen Sie nicht mehr werden?

Zuletzt noch einmal die Anfangsfrage gestellt: Wie lange noch? Diesmal geht die Frage an Sie als Präsident Ihrer Partei.