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Eine militärische Freundschaft mit China

Bundesrat Ueli Maurer hat bei seinem Besuch in Peking die militärische Zusammenarbeit mit China vertieft. In zwei Bereichen wollen die beiden Länder enger zusammenarbeiten.

Bundesrat Ueli Maurer bei seinem vorgängigen Besuch in Südkorea. (12. Juli 2011)
Bundesrat Ueli Maurer bei seinem vorgängigen Besuch in Südkorea. (12. Juli 2011)

Im Rahmen einer mehrtägigen Ostasienreise hat Bundesrat Ueli Maurer in Peking den chinesischen Verteidigungsminister Liang Guanglie getroffen. Die beiden Amtskollegen hoben am in ihren Gesprächen die Gemeinsamkeiten beider Länder hervor und kündigten eine verstärkte Zusammenarbeit an.

Nach Angaben von Jean-Blaise Defago, Sprecher des Eidgenössischen Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS), war das Klima während des Ministertreffens «harmonisch» und «freundlich». Die Schweiz ist demnach für China besonders wegen ihrer Neutralität ein interessanter Gesprächspartner.

Die beiden Verteidigungsminister beschlossen, die militärische Zusammenarbeit fortzusetzen und zu vertiefen. Zu diesem Zweck sei ein regelmässiger Austausch «auf höchster Ebene» geplant, so Defago. Insbesondere bei der Logistik und Militärinformatik werde eine stärkere Kooperation angestrebt.

Am Donnerstag besuchte der VBS-Vorsteher die «China Earthquake Rescue Training Base» in Peking, ein Ausbildungszentrum für Rettungskräfte bei Naturkatastrophen. Auch in diesem Bereich wolle die Schweiz in Zukunft ihre Hilfe bei der Kaderausbildung verstärken, hiess es.

SDA/jak

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