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«Eine Art erneuter Schlag ins Gesicht»

Frau Barwinski, was geht in den Hinterbliebenen vor, wenn sie, wie im Fall Rupperswil, erfahren, dass ihre Nächsten ermordet wurden?

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Wie sieht das Leben in den darauffolgenden Wochen aus?

Welche konkreten psychischen und psychosomatischen Symptome können in der Folge auftreten?

Wie verläuft die Verarbeitung eines solchen Traumas?

Verarbeiten denn alle gleich?

Was können Angehörige und Freunde tun, um traumatisierten Menschen zu helfen?

Im Fall Rupperswil hat auch der Beschuldigte N. Angehörige. Inwiefern erfahren auch diese einen Schock?

Derzeit läuft der Gerichtsfall. Nicht alle Hinterbliebenen nehmen daran teil. Inwiefern ist eine erneute Begegnung mit dem Täter sinnvoll?

Der Beschuldigte N. hat den Hinterbliebenen einen Brief geschrieben. Glauben Sie, das war für die Opfer hilfreich?

Der ehemalige Partner der ermordeten Carla S. hat ein Buch über den Fall Rupperswil verfasst. Hilft diese Form von Verarbeitung?

Inwiefern ist die Höhe des Strafmasses für die Hinterbliebenen entscheidend?

Was können wir als Gesellschaft für die Hinterbliebenen im Fall Rupperswil tun?

Im Verhandlungssaal erläutern die Psychiater ihre Gutachten, vor dem Gebäude harren Medienvertreter aus.
Mediensprecherin Nicole Payllier, Gerichte Kanton Aargau, beantwortet Fragen.
Die Tat schockierte die Gemeinde Rupperswil: Bewohner gedenken der Opfer mit Kerzen. (24. Dezember 2015)
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