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Ein Vorgeschmack auf die Wahlen im Herbst

Die Präsidenten der grossen Schweizer Parteien wollen Baselbieter Wahlen nicht überbewerten, aber Lehren daraus ziehen.

Grosses Potenzial, wenig Chancen. Auf Bundesebene scheint ein bürgerlicher Schulterschluss wie im Baselbiet keine Chance zu haben. Im Bild v.?l.: BDP-Präsident Martin Landolt, CVP-Präsident Christophe Darbellay, FDP-Präsident Philipp Müller und SVP-Präsident Toni Brunner.
Grosses Potenzial, wenig Chancen. Auf Bundesebene scheint ein bürgerlicher Schulterschluss wie im Baselbiet keine Chance zu haben. Im Bild v.?l.: BDP-Präsident Martin Landolt, CVP-Präsident Christophe Darbellay, FDP-Präsident Philipp Müller und SVP-Präsident Toni Brunner.
Keystone

Die Blicke waren gebannt auf Liestal gerichtet. Auch für die Präsidenten der grossen Schweizer Parteien fand am Sonntag im Baselbiet mehr statt als nur die ersten kantonalen Wahlen in diesem eidgenössischen Wahljahr 2015. Baselland gilt bezüglich seiner Demografie als «Swissminiatur», tickt ähnlich bürgerlich wie die Schweiz. Politexperte Mark Balsiger sprach kürzlich in der bz Basel vom «Trendkanton schlechthin», der auch Symbolcharakter habe für die National- und Ständeratswahlen im Oktober. So könne man einiges für den Herbst herauslesen.

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