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«Ein Missstand reiht sich an den anderen»

«Falsche Flüchtlinge». Nach Mitteleuropa kommt nur, wer sich Schlepper leisten kann, sagt Barbara Steinemann.

BaZ: Frau Steinemann, welche Flüchtlingspolitik verfolgt die Schweiz?

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Sie bezeichnen die Schweiz in dieser Frage als nicht zivilisierten Staat?

Von welchen Missständen sprechen Sie denn konkret?

Sie sagen also, dass das zuständige Staatssekretariat für Migration (SEM) zu lasch handelt?

Wann sprechen Sie von einem «falschen Asylbewerber»?

Was müsste man tun, um den Missbrauch zu bekämpfen?

Welches wäre der richtige Weg, um Fluchtursachen zu bekämpfen?

Hat die Schweiz inzwischen eine Willkommenskultur?

Haben wir nun also eine Willkommenskultur oder nicht?

Sie sprechen den Umstand an, dass der Bund nur fünf beziehungsweise sieben Jahre zahlt.

Warum ist das SEM so grosszügig?

Sie sind Mitglied der Sozialbehörde Regensdorf. Welchen Handlungsspielraum haben Gemeinden?

Welche Folgen resultieren daraus?

Was ist aber ernsthaft gegen die Integration von Migranten in den Arbeitsmarkt einzuwenden?