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Schweizer Friedensstifter nach Erfolg in Afrika zurückgestuft

Der Bund wollte Botschafter Mirko Manzoni auf einen Verwaltungsposten abschieben. Nun wechselt er zur UNO. Teil 2 unserer Moçambique-Recherche.

Am 6. August unterzeichnen die Parteien das Friedensabkommen in der Hauptstadt Maputo. Am linken Bildrand: Der Schweizer Vermittler Mirko Manzoni. Foto: ZVG
Am 6. August unterzeichnen die Parteien das Friedensabkommen in der Hauptstadt Maputo. Am linken Bildrand: Der Schweizer Vermittler Mirko Manzoni. Foto: ZVG

Beendet eine Lungenentzündung alle Friedenshoffnungen in Moçambique? Zerstört sie die Bemühungen des Schweizer Botschafters Mirko Manzoni, der seit anderthalb Jahren zwischen Regierung und Rebellen vermittelt (Lesen Sie hier Teil 1 der Recherche)? Es ist der 2. Mai 2018, als Manzoni aus dem Busch einen Anruf erhält: Afonso Dhlakama, der Rebellenchef, schwebt in Lebensgefahr.

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