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«Die SP bietet Produkte an, die nicht gefragt sind»

Drohende Wählerverluste, ein umstrittenes Parteiprogramm – ist Christian Levrat der falsche Mann an der Spitze der SP? So einfach sei es nicht, sagen Politexperten. Sie erklären, woran die SP scheitert.

«Präsent und angriffig, allerdings weniger in der deutschen Schweiz»: SP-Präsident Christian Levrat.
«Präsent und angriffig, allerdings weniger in der deutschen Schweiz»: SP-Präsident Christian Levrat.
Keystone

Wäre das Parlament Mitte Januar neu gewählt worden, hätte die SP laut Wahlbarometer von gfs.bern 1,5 Prozent Wählerstimmen verloren im Vergleich mit 2007. Dies, nachdem die SP schon vor vier Jahren einen massiven Verlust von 4,1 auf unter 20 Prozent hinnehmen musste.

Parteipräsident Christian Levrat spricht gegenüber den Medien von einem Warnsignal und äusserte die Hoffnung, dass neben der Migration andere Themen wieder ins Zentrum rücken: Sozialwerke, Mietzinse, Gesundheitssystem. Dies seien dringlichere Fragen.

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