Zum Hauptinhalt springen

«Die Schweiz darf nicht, die anderen profitieren»

Eine Reise ohne Krawattenzwang: Zwei SVP-Nationalräte ­erklären, warum sie über Ostern den Iran besuchten.

Fernsehauftritt im Iran: Schlüer (3.v.l.), Reimann, Baettig und Nidegger.
Fernsehauftritt im Iran: Schlüer (3.v.l.), Reimann, Baettig und Nidegger.
PD
Vorsitzender des Komitees für nationale Sicherheit und Aussenpolitik im iranischen Parlament: Alaeddin Boroujerdi während einer Pressekonferenz. (Archivbild)
Vorsitzender des Komitees für nationale Sicherheit und Aussenpolitik im iranischen Parlament: Alaeddin Boroujerdi während einer Pressekonferenz. (Archivbild)
Reuters
Will nicht vorverurteilen, weil er die medialen Mechanismen kennt: Der grüne Nationalrat Geri Müller.
Will nicht vorverurteilen, weil er die medialen Mechanismen kennt: Der grüne Nationalrat Geri Müller.
Keystone
1 / 11

Er ist bereits wieder in Frankfurt gelandet: Luzi Stamm, SVP-Nationalrat und Iranreisender. Während seine fünf Gefährten bis nächsten Samstag noch den Norden Irans erkunden, ist der Aargauer wieder in der Schweiz unterwegs und erklärt sich den zahlreichen Journalisten, die sich in seiner Abwesenheit Fragen gestellt haben. Warum reisten die sechs SVP-Politiker über Ostern in den Iran? Warum liessen sie sich zu Propagandazwecken einspannen – und warum trugen sie keine Krawatten?

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.