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Die Mieterverbände planen den Neuanfang

Ein nationaler Dachverband soll die Interessen der Mieter künftig bündeln. Ein schwieriges Unterfangen nach dem Debakel bei der Mietrechtrevision.

Eine Wohnüberbauung in Dübendorf: Nirgendwo in Europa ist der Anteil an Mietern höher als in der Schweiz.
Eine Wohnüberbauung in Dübendorf: Nirgendwo in Europa ist der Anteil an Mietern höher als in der Schweiz.
Keystone

Fast zwei Drittel der Schweizer Haushalte sind Mietwohnungen. Nirgendwo sonst in Europa ist der Anteil so hoch. Angesichts von Wohnungsnot in den Grossstädten wäre da eine zielgerichtete Interessenpolitik der Mieterverbände dringend erwünscht. Davon war zuletzt aber wenig zu spüren: In der gescheiterten Mietrechtsrevision traten die Mieterverbände öffentlich gegeneinander an; hier der Deutschschweizer Verband, dort eine Koalition aus der Westschweiz sowie den Städten Zürich und Basel.

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