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Die Kesb - eine Behörde am Pranger

Seit der Revision des Vormundschaftsrechts vor zwei Jahren reisst die Kritik an der Fachbehörde nicht ab. Ist die Reform des Vormundschaftswesens gescheitert?

Der Fall bewegt die Schweiz: In Flaach ZH tötet eine Mutter ihre zwei Kinder. Für viele Kommentatoren und Politiker ist die dafür verantwortliche Stelle schnell gefunden: die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Kesb. Sie hatte der Mutter zuvor die Obhut der Kinder vorsorglich entzogen.

Seit der Revision des Vormundschaftsrechts vor zwei Jahren reisst die Kritik an der Fachbehörde nicht ab. Zu bürokratisch sei sie, zu abgehoben, sagen Kritiker. Doch lassen sich Tragödien wie in Flaach überhaupt verhindern? Agiert die Fachbehörde zu übereifrig und selbstherrlich? Ist die Reform des Vormundschaftswesens gescheitert?

In der Sendung «BaslerZeitung Standpunkte» diskutieren Nationalrätin Jacqueline Fehr, Psychologe Allan Guggenbühl, Rechtsprofessor Peter Breitschmid und Dominik Feusi, Bundeshausredaktor der «BaslerZeitung». Markus Prazeller moderiert.

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