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«Die Armee darf nicht zu einem Hilfssoldaten werden»

Bürgerliche Politiker wollen rund 800 Millionen in ein zweites Rüstungsprogramm investieren. CVP-Nationalrat Jakob Büchler sagt, warum.

Auf dem Einkaufszettel: Laut Jakob Büchler, CVP-Nationalrat und Mitglied der Sicherheitspolitischen Kommission (SIK), fehlt es der Armee am dringendsten an Radschützenpanzern.
Auf dem Einkaufszettel: Laut Jakob Büchler, CVP-Nationalrat und Mitglied der Sicherheitspolitischen Kommission (SIK), fehlt es der Armee am dringendsten an Radschützenpanzern.
Keystone
Insgesamt will die SIK einen Betrag in der Grössenordnung von 800 Millionen Franken für ein zweites Rüstungsprogramm zur Verfügung stellen.
Insgesamt will die SIK einen Betrag in der Grössenordnung von 800 Millionen Franken für ein zweites Rüstungsprogramm zur Verfügung stellen.
Walter Bieri, Keystone
Sowohl die SIK als auch VBS-Chef Ueli Maurer argumentieren stets mit einer sogenannten Ausrüstungslücke.
Sowohl die SIK als auch VBS-Chef Ueli Maurer argumentieren stets mit einer sogenannten Ausrüstungslücke.
Keystone
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Welche Rüstungsgüter fehlen der Schweizer Armee heute?

Konkret fehlen der Armee Radschützenpanzer. Wir müssen die Infanterie wieder besser ausrüsten, damit sie den Verteidigungsauftrag wahrnehmen kann. Das kann sie heute nicht mehr in jedem Fall. Die Feuerunterstützung ist geschwächt, Artillerie und Festungsminenwerfer sind in der Vergangenheit praktisch lahmgelegt worden. Auch in der Flugabwehr müssen wir Beschaffungen ins Auge fassen. Diese Rüstungslücken sind real, wir müssen sie jetzt schliessen.

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