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Der Schweiz winkt ein grosser Erdgas-Fund

Die britische Firma Celtique Energie rechnet im Val de Travers mit Erdgasvorräten, die den Bedarf der Schweiz sieben Jahre lang decken würden. Für das Projekt weibelt der ehemalige Botschafter Thomas Borer.

Bisher sprudelt im Val de Travers bloss Wasser, kein Erdgas: Im Bild die Gorges de l’Areuse. Foto: Gerth Roland (Prisma)
Bisher sprudelt im Val de Travers bloss Wasser, kein Erdgas: Im Bild die Gorges de l’Areuse. Foto: Gerth Roland (Prisma)

Erdgas im Schweizer Untergrund? Manch ein Politiker war bass erstaunt, nachdem er den Ausführungen von Thomas Borer gelauscht hatte. Der Ex-Botschafter informierte am Dienstag im Bundeshaus National- und Ständeräte der Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie über die Pläne der britischen Firma Celtique Energie, die er berät. Das Unternehmen ist darauf spezialisiert, Erdgas aufzuspüren. Weil der Energiehunger weltweit wächst, hat Celtique mögliche Vorkommen in Europa nach einer Prüfung in früheren Jahren erneut unter die Lupe genommen.

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