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Der Neo-CVP-Politiker sieht sich als Mann für brenzlige Fälle

Als Neffe von Ex-Bundesrat Kurt Furgler kam Michael Hüppi früh mit der Politik in Kontakt. Dennoch trat er erst vor wenigen Monaten der CVP bei, für die er nun in den Ständerat will.

«Mehr Brückenbauer als Polterer»: Michael Hüppi beantwortet Fragen an der Jugendsession im Regierungsgebäude in St. Gallen.
«Mehr Brückenbauer als Polterer»: Michael Hüppi beantwortet Fragen an der Jugendsession im Regierungsgebäude in St. Gallen.
Keystone

Der erste Kontakt mit Bundesbern liegt schon über 40 Jahre zurück. Stolz sei er gewesen, als ihn sein Onkel am Bahnhof Bern abgeholt und später durch die «Heiligen Hallen» von Regierung und Parlament geführt habe, sagt der heute 55-jährige Michael Hüppi. Das habe ihn bereits damals als Sekundarschüler beeindruckt: dass in der Schweiz ein amtierender Bundesrat mit seinem Neffen unbewacht durch die Hauptstadt schlendern könne.

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