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Der gefährliche Diebstahl

Die verschwundenen Sprengstoffe der Armee sind in ihrer Kombination äusserst bedrohlich. Wenige Kilogramm können reichen, um die Stromversorgung und Verkehrsinfrastruktur des Landes lahmzulegen.

Nach dem Verschwinden stellen sich Verantwortlichkeitsfragen. Sprengstoffkisten der Armee zwischen Helmen.
Nach dem Verschwinden stellen sich Verantwortlichkeitsfragen. Sprengstoffkisten der Armee zwischen Helmen.

Der Umfang der vermissten Sprengstoffe bei der Schweizer Armee ist alarmierend. Am Montag hatte das ­Verteidigungsdepartement in einem kurzen Communiqué die Öffentlichkeit über den Verlust informiert. «Die Untersuchung des mutmasslichen Verlustes von Sprengmitteln, welcher im Bereich von mehreren Kilogramm liegt, wird durch die Militärjustiz vorgenommen», hiess es darin.

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