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«Der Anblick ist für unsere Mitarbeiter unerträglich»

Der Schweizer Alexander Hug ist als stellvertretender OSZE-Missionschef an der Flugzeugabsturzstelle in der Ostukraine. Gegenüber Redaktion Tamedia schildert er die schwierige Situation vor Ort.

Macht sich grosse Sorgen um die Sicherheit seiner Mitarbeiter: Alexander Hug, stellvertretender OSZE-Missionschef in der Ukraine, an der Absturzstelle. (20. Juli 2014)
Macht sich grosse Sorgen um die Sicherheit seiner Mitarbeiter: Alexander Hug, stellvertretender OSZE-Missionschef in der Ukraine, an der Absturzstelle. (20. Juli 2014)
Keystone

Die Weltöffentlichkeit blickt zurzeit mit Bestürzung in die Ostukraine. Vor fünf Tagen ist dort ein Passagierflugzeug der Malaysia Airlines abgestürzt. Mittendrin im noch immer unübersichtlichen Geschehen befindet sich der Schweizer Alexander Hug. Er ist stellvertretender Missionschef der OSZE-Beobachtermission im Land. Redaktion Tamedia erreicht ihn telefonisch auf der Fahrt zu den Kühlwaggons, wo die Leichen der Absturzopfer aufbewahrt werden. Der Schweizer wird in einem bewaffneten Konvoi von niederländischen Experten begleitet, welche die Leichen identifizieren sollen.

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