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«Das sind nur Viertelschrittchen»

Hält die Vorschläge der Steuergruppe von Bund und Kantonen für ungenügend: Die St. Galler SP-Nationalrätin Barbara Gysi.

Frau Gysi, laut Bundesrat Ueli Maurer liegt nun ein «schweizerischer Kompromiss» vor. Einverstanden?

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Das Gremium aus Vertretern von Bund und Kantonen ist Ihnen inhaltlich aber entgegengekommen und hat unter anderem die stark kritisierte zinsbereinigte Dividendenbesteuerung aus der Vorlage gekippt.

Was stört Sie an den Vorschlägen am meisten?

Was muss für die SP unbedingt noch in die Vorlage hinein?

Halten Sie es denn für falsch, dass der Bundesrat diese Steuerungsgruppe mit Bundes- und Kantonsvertretern hat Vorschläge ausarbeiten lassen?

Bundesrat Maurer hat betont, dass ein breiter Konsens darüber bestehe, dass eine Steuerreform rasch umgesetzt werden muss. Sehen Sie das auch so?

Die SVP fordert, dass die Kantone nun rasch eigene Steuervorlagen beschliessen sollen. Können Sie sich dieser Forderung anschliessen?

Bei der Abstimmung über die Unternehmenssteuerreform III war aber die fehlende Übersicht über die Folgen der Reform in den Kantonen ein oft kritisierter Punkt.