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«Dann stehen wir in zehn Jahren ohne Luftwaffe da»

Verteidigungsminister Ueli Maurer über Nebenschauplätze, Papierexperten und die Frage, welchen Preis unsere Sicherheit hat.

Mit viel Elan bestreitet Verteidigungsminister den Abstimmungskampf für den Gripen-Kauf. Das schwedische Flugzeug ist dabei stets präsent; sei es als goldener Anstecker am Revers, sei es als Tischmodell.
Mit viel Elan bestreitet Verteidigungsminister den Abstimmungskampf für den Gripen-Kauf. Das schwedische Flugzeug ist dabei stets präsent; sei es als goldener Anstecker am Revers, sei es als Tischmodell.
Beat Mathys

Wir treten an mit dem Anspruch, das Rätsel Maurer zu lösen. Helfen Sie uns dabei?Ueli Maurer: Ich habe den Titel des entsprechenden Zeitungsartikels gelesen. Aber ich bin doch kein Rätsel.

Man attestiert Ihnen verwinkelte und schwer durchschaubare Manöver, und die Medien erstellen immer wieder eigentliche Psychogramme von Ihnen. Ärgern Sie sich über solche Einschätzungen? Ich lese solche Artikel über mich prinzipiell nicht, und es interessiert mich auch nicht. Wenn man Beurteilungen von aussen über sich liest, hat man danach das Gefühl, man müsse sich ändern. Ich bin gerne, wie ich bin, und fühle mich wohl in meiner Haut. Deshalb habe ich auch keinen Grund, mich zu ärgern.

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