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Bürgerliche fordern neue Jets

Nach dem Absturz verfügt die Schweizer Luftwaffe noch über 31 F/A-18. Bürgerliche Politiker machen Druck, den Kauf neuer Jets bald an die Hand zu nehmen.

Eine zweisitzige F/A-18 der Schweizer Luftwaffe startet am Dienstag, 14. Oktober 2008 auf dem Flugplatz Emmen.
Eine zweisitzige F/A-18 der Schweizer Luftwaffe startet am Dienstag, 14. Oktober 2008 auf dem Flugplatz Emmen.
Sigi Tischler, Keystone

Der Bestand der Schweizer Luftwaffe wird immer kleiner. Der gestrige Absturz in Frankreich war der dritte Verlust eines F/A-18-Jets seit deren Inbetriebnahme 1997. Von einst 34 F/A-18 stehen damit noch 31 zur Verfügung. Und auch die Flotte der Tiger F-5 hat die Luftwaffe diesen Frühling wegen Rissen hinter dem Cockpit um 10 Stück auf 26 verkleinert. Wegen ihres Alters haben die Tiger für die Luftwaffe ohnehin nur noch eine beschränkte Bedeutung. Letztes Jahr scheiterte aber ihr Ersatz durch 22 neue Gripen-Jets an der Urne.

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