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Ausschluss aus «Champions League» der Forschung

Seit gestern können sich Schweizer Wissenschaftler nicht mehr um individuelle EU-Förderprogramme bewerben. Die prestigeträchtigen Einzelprojekte bescherten den Unis jeweils Millionen.

Hochschulen und Universitäten profitierten bisher von EU-Grants: Ein Schweizer Forscher an der ETH Lausanne.
Hochschulen und Universitäten profitierten bisher von EU-Grants: Ein Schweizer Forscher an der ETH Lausanne.
Laurent Gillieron, Keystone

Schweizer Forscher wollen eine neue Internetarchitektur bauen, die Krankheit multiple Sklerose besiegen oder ein videobasiertes Einparksystem entwerfen. Unter anderem für diese drei Einzelprojekte erhielten sie in den letzten Jahren mehrere Millionen Euro vom Europäischen Forschungsrat. Nach dem Ja zur Masseneinwanderungsinitiative soll dies nun nicht mehr gehen.

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