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Alpiq will «too big to fail» werden

Wie der Stromkonzern mit der Beeinflussung von Politikern und Staatshilfe wieder schwarze Zahlen schreiben will. Das Konzept fünf konkrete Ziele vor.

Dominik Feusi, Bern
In die rettenden Arme des Staates. Alpiq will seine Kernkraftwerke in eine Auffanggesellschaft auslagern.
In die rettenden Arme des Staates. Alpiq will seine Kernkraftwerke in eine Auffanggesellschaft auslagern.
Keystone

Das «Public Affairs Konzept 2016» für den Stromkonzern Alpiq trägt das Datum vom 25. Februar 2016. Der Lobbyist Dominique Reber von «Hirzel.Neef.Schmid.Konsulenten» in Zürich schickte es am gleichen Tag an Michael Wider, Geschäftleistungsmitglied von Alpiq und Stellvertreter von Alpiq-CEO Jasmin Staiblin. Er ist Mitglied im Verwaltungsrat der Kernkraftwerk Leibstadt AG und gleichzeitig Vorstandsmitglied von Swisselectric, dem Lobbyverband der grossen Stromkonzerne Alpiq. Also genau der richtige Mann.

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