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Achtung, Körpergeruch!

Das Rauchverbot hat nicht nur gute Seiten. Vor allem in Clubs wird es weiterhin stinken, wie Redaktion Tamedia-Reporter Reto Hunziker weiss. Ein Erfahrungsbericht.

Ich freue mich sehr auf den 1. Mai. Denn ich bin seit Jahren passionierter Nichtraucher. Genauer: seit meiner Geburt. Ich habe von Anfang an den Weg des geringsten Widerstands gewählt, die simpelste Form der Abstinenz: Ich habe überhaupt nie angefangen zu rauchen.

Deshalb bin ich umso erfreuter, dass endlich das nationale Rauchverbot in Kraft tritt. Dann sind wir Nichtraucher endlich vom Gestank der anderen befreit. Zumindest glauben wir das. Aber während das eine Problem gelöst ist, tritt ein anderes erst auf: Das Rauchverbot eröffnet unseren Nasen andere unangenehme Düfte, wie ich in München, wo das Rauchverbot seit zwei Jahren in Kraft ist, am eigenen Leib erfahren musste.

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