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Die Schweiz soll Bootsflüchtlinge direkt aus Italien aufnehmen

Eine breite Allianz will, dass die Schweiz zwei Prozent der aus Seenot Geretteten aufnimmt. Die Politiker schlagen zwei Möglichkeiten vor.

Migranten im Wasser neben dem Rettungsschiff Open Arms nahe der italienischen Küste: Der Weg übers Mittelmeer bleibt eine gefährliche Route. Foto: Guglielmo Mangiapane (Reuters)

Migranten im Wasser neben dem Rettungsschiff Open Arms nahe der italienischen Küste: Der Weg übers Mittelmeer bleibt eine gefährliche Route. Foto: Guglielmo Mangiapane (Reuters)

Es ist nötig, rasch zu handeln. Das sagen die sechs Nationalrätinnen und Nationalräte, die diesen Dienstag eine Motion zur Seenotrettung eingereicht haben. Sie fordern, dass sich die Schweiz solidarisch mit den europäischen Staaten zeigt und Flüchtlinge aufnimmt, die im Mittelmeer gerettet werden. «Es geht um einen humanitären Notfall», sagt Lisa Mazzone (Grüne), welche die Motion mitunterzeichnet hat. Die Schweiz soll ihre Verantwortung wahrnehmen.

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