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100 Milliarden für die Energiewende

Eine Studie des Basler Ökonomen Silvio Borner berechnet erstmals die direkten Kosten der Energiestrategie 2050.

«Mangelnde Wettbewerbsfähigkeit». Gemäss Studie bleibt die Fotovoltaik von Subventionen abhängig.
«Mangelnde Wettbewerbsfähigkeit». Gemäss Studie bleibt die Fotovoltaik von Subventionen abhängig.
Keystone

Niemand wusste bis anhin genau, was die Energiewende einmal kosten wird. Die Botschaft des Bundesrats zum gesetzgeberischen Grossprojekt vergleicht unterschiedliche Massnahmenpakete und behauptet dabei ohne weitere Begründung, die meisten Investitionen würden auch anfallen, wenn auf die Energiestrategie verzichtet würde. Zusätzliche Kosten für stärkere und neue Stromnetze sind nicht erwähnt. Dieses Manko hat nun eine Gruppe von Ökonomen und Ingenieuren um den Basler Wirtschaftsprofessor Silvio Borner mit einer umfangreichen Studie ausgefüllt. Sie wurde gestern in Bern vorgestellt.

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