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Roche und Bund im Streit wegen Brustkrebs-Medikament

Roche kämpft gegen das Bundesamt für Gesundheit: Das Pharma-Unternehmen nimmt das Medikament Perjeta von der Spezialitätenliste – der Bund forderte einen Preisnachlass von 20 Prozent.

Sehr wirksam: Das Krebsmittel Perjeta soll in der Schweiz um 20 Prozent zu teuer sein. Im Bild Mammografie einer Brust.
Sehr wirksam: Das Krebsmittel Perjeta soll in der Schweiz um 20 Prozent zu teuer sein. Im Bild Mammografie einer Brust.
Keystone

Das Basler Pharmaunternehmen Roche hat gestern der BaZ bestätigt, dass es Anfang August das Brustkrebsmittel Perjeta von der Spezialitätenliste des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) genommen hat. Damit sind die Krankenkassen nach einer Übergangsfrist von drei ­Monaten nicht mehr verpflichtet, das Medikament zu vergüten.

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