Zum Hauptinhalt springen

Lenzlinger kämpfte mit seinem Mörder

Posieren mit dem Gepard: Gabriella Baumann-von Arx (rechts aussen) mit der kleinen Schwester (links) und dem damaligen Tierpfleger (Mitte).
Im Winter 1971 liefert Lenzlinger einen ehemaligen Mitarbeiter als angeblichen «Ostspion» vor dem Bundeshaus in Bern ab, versehen mit einem «Lieferschein» für den damaligen Bundesanwalt Hans Walder. Die Entführung brachte zwar ein grosses Medienecho, aber auch drei Monate Gefängnis für Lenzlinger. (2. Dezember 1971)
«Er wurde von den Schweizer Behörden zu Tode schikaniert»: Grabstein, den der «Fluchthelfer und Tierfreund» Hans Lenzlinger zu Lebzeiten in seinem Garten aufgestellt hatte.
1 / 8

Lockerer und vergnüglicher Lebenswandel

Kampf ums Überleben

Offene Fragen