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Jeder vierzigste Wehrpflichtige ist ein Sicherheitsrisiko

Letztes Jahr wurden fast 1000 junge Männer vor Beginn der Rekrutenschule für untauglich erklärt, weil ihnen keine Waffe anvertraut werden konnte.

Sicherheitsrisiko: Letztes Jahr konnte jedem vierzigsten Wehrpflichtigen keine Dienstwaffe mehr ausgehändigt werden.
Sicherheitsrisiko: Letztes Jahr konnte jedem vierzigsten Wehrpflichtigen keine Dienstwaffe mehr ausgehändigt werden.
Reuters

Seit knapp zwei Jahren muss jeder angehende Rekrut zu einer Personensicherheitsprüfung antraben. So will die Armee verhindern, dass Armeewaffen in die Hände von Personen gelangen, die ein Sicherheitsrisiko darstellen. Die obligatorische Prüfung ist eine direkte Folge des Falls Hönggerberg von Ende 2007. Damals erschoss ein Armeeangehöriger eine Sechzehnjährige an einer Bushaltestelle in Zürich mit seiner Ordonnanzwaffe.

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