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«Es ist zu viel, vor allem für schwache Schüler»

Alle sollen zwei Fremdsprachen lernen dürfen, aber nicht müssen: Erster Schultag in Zürich.

Herr Zemp, nach jahrelanger Arbeit steht der Lehrplan 21. Und noch immer sind die Lehrer nicht zufrieden. Da stellt sich die Frage: Werden die Lehrer je mit irgendeinem Lehrplan zufrieden sein?

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Das hat der LCH schon im Juli kommunizert, als der Lehrplan 21 vorgestellt wurde. Nun, nach vertiefter Prüfung, hagelt es Kritik. Zehn Änderungsforderungen stehen im Raum. Läuft das nicht auf eine Generalüberholung des Lehrplans heraus?

Warum? Die haben ja schon vor der Schule eine oder zwei Sprachen gelernt. Die dürften am wenigsten Mühe damit haben.

Also nur eine Fremdsprache in der Primarschule?

Aber auch dort gibt es ein «Mengenproblem», wie sie sagen. Verschiebt sich dann die Überforderung nicht einfach in die Sekundarschule?

Was ist also wichtiger und was ist weniger wichtig?

Wie weit wird der LCH gehen, um seine Forderungen zum Fremdsprachenunterricht durchzusetzen?

Was gefällt dem LCH am Lehrplan 21?

Wer bestimmt denn, wann Kompetenzen bei den Schülern vorhanden sind und wie kompetent die sind?

Wenn Sie entscheiden müssten, welche Fremdsprache die Kinder zuerst lernen sollen, welche wäre es: Französisch oder Englisch?