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Die USA warnten die Schweiz vor Terrorzelle

Die schweizerischen Ermittlungen zur möglichen IS-Zelle führen in die USA – und nach Finnland. Seit der Verhaftung der drei Verdächtigen haben sich die «belastenden Indizien» laut einem Bericht weiter verdichtet.

Die mutmassliche Planung des ersten ­islamistischen Terrorakts in der Schweiz muss eine internationale Sache gewesen sein. Und dies nicht nur wegen der arabischen Herkunft und Vorgeschichte der Verdächtigen: Alle drei Beschuldigten stammen aus der irakischen Metropole Kirkuk. Zumindest zum Teil haben sie sich noch bis in die jüngste Zeit in Syriens Hauptstadt Damaskus aufgehalten. Und es steht die Anschuldigung im Raum, dass sie sich im Kriegsland oder in einem der Nachbarstaaten Material für ein Attentat beschaffen wollten.

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