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Die Geschichte eines untauglichen Gesetzes

Wie das neue Kindes- und Erwachsenenschutzgesetz vom Hoffnungsträger zum Rohrkrepierer wurde. Angefangen hat es mit einer eritreischen Grossfamilie.

Die KESB in Basel sorgt vielerorts für rote Köpfe.
Die KESB in Basel sorgt vielerorts für rote Köpfe.
Moira Mangione

Die kantonalen Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden (Kesb) kommen seit Wochen nicht aus den Negativschlagzeilen heraus: Der Fall einer Grossfamilie aus Eritrea im zürcherischen Hagenbuch, die pro Monat mindestens 60 000 Franken an Sozialkosten für Familienbegleitung, Heim­unterbringung und Sozialhilfe verursacht, brachte die Diskussion um die Verfügungen der Kesb ins Rollen.

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