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Daniel Vischer, Prophet des Unglücks

Daniel Vischer in der Espressino-Bar – ein Ort für Menschen, die verloren gingen oder verloren gehen möchten. Ein Hafen, in den Tiefen des Shopvilles im Zürcher Bahnhof.
In diesem depressiven Stollen sitzt Herr Daniel (64), wie ihn die Bedienung nennt, beinahe täglich und sagt vor sich hinkichernd: «Es ist gemütlich da.»
In Daniel Vischers Zürcher Kanzlei (im Jahr 2000). Der Anwalt hatte bei der Poch seine politische Karriere gestartet. In Kuba stand er einst am Presslufthammer.
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