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Kampf ums Weisse HausSchweiz wird zum Spielball in Anti-Biden-Kampagne

Ein pensionierter Sicherheitsberater aus Zürich wird zum Autor eines brisanten Berichts über Joe Biden und dessen Sohn gemacht. Nun zeigt sich, dass dieser Mann gar nicht existiert.

Donald Trump und seine Ehefrau Melania (links) vor dem TV-Duell mit Joe Biden. Dort hat Trump seinen Konkurrenten wegen der Geschäfte von Bidens Sohn in China und der Ukraine angegriffen.
Donald Trump und seine Ehefrau Melania (links) vor dem TV-Duell mit Joe Biden. Dort hat Trump seinen Konkurrenten wegen der Geschäfte von Bidens Sohn in China und der Ukraine angegriffen.
Foto: Keystone

Ein Schweizer namens Martin Aspen spielt die Hauptrolle in diesem Thriller. Er soll für die Firma Typhoon Investigations einen Geheimdienstbericht verfasst haben. Darin geht es um die Familie Biden und deren China-Geschäfte und Kontakte zur Kommunistischen Partei. Im Zentrum steht Joe Bidens Sohn Hunter. Doch auch der wohl künftige US-Präsident soll während seiner Zeit als Vizepräsident unter Barack Obama involviert gewesen sein.

Das ist Sprengstoff in der aufgeheizten Stimmung in den USA. Biden ist in der Schlussphase des Wahlkampfes wegen seines Sohnes bereits unter Druck geraten. Donald Trump attackierte ihn deswegen und warf ihm vor, «schmutzige» Geschäfte mit China und der Ukraine zu tätigen. Biden tat das Ganze bisher als «Haufen Müll» ab.

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