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Geldblog: Leserfrage zur HypothekSchulden machen, um Steuern zu sparen?

Lebenserhaltungskosten nicht vergessen! Die Freude am Eigenheim könnte durch massive Einschränkungen getrübt werden.

Der Ratschlag der Bank ist in dieser Sache sicher nicht uneigennützig.

9 Kommentare
    Markus Zumkeller

    Ich finde, der Artikel beschreibt das Thema zu wage. Fakt ist, dass man rein mit einem Steuerabzug der Hypothekarzinsen netto NIE Steuern spart. D.h. die Hypothekarzinsen sind unabhängig vom Zinssatz IMMER höher als die Steuerreduktion. Es lohnt sich EINZIG eine Hypothek, die man eigentlich nicht mehr benötigt, nicht abzubezahlen, wenn man bereit ist, mit diesem Geld Anlagen zu tätigen, deren Rendite höher sein KANN, als der Hypothekarzins. D.h. man muss bereit sein, das entsprechende Risiko einzugehen. ODER man benötigt, z.B. im Alter, das Geld aus Liquiditätsgründen zum lieber zum Leben.