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Essay über das GehenSchritt für Schritt

Ein kleines Lob des Spaziergangs im Zeichen von Corona. Wer vorwärtsgeht, kann viele Beschwernisse hinter sich lassen.

Aber bitte mit Abstand: Beim Spazierengehen in Corona-Zeiten ist das Social Distancing zu beachten. Gut tut es trotzdem, wie hier in Zollikerberg ZH.
Aber bitte mit Abstand: Beim Spazierengehen in Corona-Zeiten ist das Social Distancing zu beachten. Gut tut es trotzdem, wie hier in Zollikerberg ZH.
Foto: Patrick Gutenberg

Wenn nichts mehr geht, das Gehen geht immer noch. Wenn die Partnerschaft zerrüttet ist, dann geht man besser. Eine berühmte Gangart ist das Fremdgehen. Wenn der Gedankengang stockt, hilft das Spazierengehen. In Zeiten von Corona kann es ein Genuss sein, im Freien zu flanieren. Wer geht, spürt wieder festen Boden unter den Füssen. Wer einen eigenen Rhythmus entwickelt, kommt auch seelisch nicht so schnell aus dem Takt.

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