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Nationalbank gewinnt mit AppleSchon wieder 10 Milliarden mehr

Der Wert der US-Aktien im Portefeuille der Schweizer Notenbank hat im dritten Quartal um mehr als 8 Prozent zugenommen. Ihre Beteiligungen an Waffenherstellern hat sie leicht reduziert.

Die Volksinitiative will der Nationalbank Beteiligungen an Kriegsmaterialherstellern verbieten: Start einer Trident-II-Rakete, an deren Bau Honeywell und Boeing beteiligt waren, von einem US-Kriegsschiff vor der Küste Kaliforniens.
Die Volksinitiative will der Nationalbank Beteiligungen an Kriegsmaterialherstellern verbieten: Start einer Trident-II-Rakete, an deren Bau Honeywell und Boeing beteiligt waren, von einem US-Kriegsschiff vor der Küste Kaliforniens.
Foto: Alamy Stock

Die Schweizerische Nationalbank hat ihr Engagement im US-Aktienmarkt im dritten Quartal um 10 Milliarden auf knapp 128 Milliarden Dollar erhöht. Der schwerste Titel im Portefeuille ist nach wie vor Apple mit 7,8 Milliarden Dollar. Das ist fast ein Viertel mehr als im Vorquartal. Der Zuwachs ist allein dem starken Kursanstieg zu verdanken, denn die Nationalbank hat 2,6 Prozent ihrer Apple-Aktien verkauft.

Ihre 15 grössten Positionen haben alle – zum Teil sehr stark – an Wert gewonnen, obwohl die Nationalbank ihren Anteil jeweils zwischen 0,2 und 2,9 Prozent reduziert hat. So hat sich der Wert von Tesla im Portefeuille in drei Monaten fast verdoppelt.

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