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Harte Vorwürfe an Heimleitung Schikanen, Vetternwirtschaft und Dolce Vita im Schlossacker

Im Binninger Alters- und Pflegeheim herrscht ein ungesundes Arbeitsklima – aber nicht bei allen.

Es brodelt im Binninger Alters- und Pflegeheim Schlossacker.
Es brodelt im Binninger Alters- und Pflegeheim Schlossacker.
Foto: Nicole Pont

Es geht erneut um Denunziation und schikanöses Verhalten im Binninger Alters- und Pflegeheim Schlossacker. Ausgehen würde dies vor allem von der Leiterin des Schlossackers sowie von fünf Mitarbeitenden, die ihr nahestehen. Mehrere Personen hätten monatelang psychologische Hilfe in Anspruch nehmen müssen. Auch zu vernehmen ist, dass nicht in allen Pflegeinstitutionen das gleiche Arbeitsklima herrsche. Im Binninger APH Langmatten sei dieses gut. Das Langmatten untersteht wie das Schlossacker der Stiftung Alters- und Pflegeheime Binningen.

Nach dem BaZ-Artikel «Muss mein Vater erst an Einsamkeit sterben?» vom 10. Dezember wandten sich mehrere aktuelle und ehemalige Angestellte des APH Schlossacker an die «Basler Zeitung». Seither wurden einige Gespräche geführt, von Angesicht zu Angesicht wie auch telefonisch. Ein reger Mailverkehr entstand. Weil die Gespräche mit einer Ausnahme ausschliesslich bilateral geführt wurden, wissen die Angestellten möglicherweise nicht, wer sich alles an die BaZ gewandt hat. «Eine Kündigung wäre unausweichlich», erklären sie unisono, warum sie nicht mit Gesicht und Namen aus der Deckung kommen.

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