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Kommentar zur EnergiepolitikScheitern verboten!

In der Defensive: Umweltministerin Simonetta Sommaruga.
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Dieses Geschäft wird über Sommarugas Erbe mitentscheiden.

61 Kommentare
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    Peter Colberg

    "wegen der forcierten Elektrifizierung des Verkehrs (...)". Schlüsselwort "forciert", d.h. die Energiewende wird politisch durchgeboxt, obwohl sich die Zeichen mehren, dass die erneuerbaren Energiequellen bei weitem noch nicht in der Lage sind, 24/7/365 genug Strom zur Verfügung zu stellen, und es technisch betrachtet noch zirka 15 bis 25 Jahre brauchen wird, um die aus ökologischer Sicht schädlichen "klassischen" Energiequellen auch realistisch ersetzen zu können. Die diffusen Pläne der Grünen und den Linken generell, im Handumdrehen und streng festgelegten Fristen alles durch Wasser, Wind, und Sonennenergie zu ersetzen, ist ein Trugschluss. Ich wage zu bezweifeln, ob BR Sommaruga sich im klaren ist, wie all dies ganz konkret im tiefen Winter ablaufen soll: die Spezialisten bei solchen Fragen werden wohl eine diametral andere Sicht der Dinge haben als diejenigen, bei den der Strom ja immer aus dem Stecker kommt - darunter bestimmt die Mehrheit der Grünen und der Greta-Jünger, die schlicht keine Ahnung haben. Pragmatisch betrachtet wird die Energiewende nur anhand realistischer Verfügbarkeiten von erneuerbaren Energien machbar sein d.h. dass bis zu dem Zeitpunkt Atomkraft und fossile Energiequellen uns noch eine ganze Weile lang begleiten werden - ganz egal, was die Klima-Fanatiker uns aufzwingen möchten. Letztlich möchte keiner im Winter frösteln, oder? Hoffentlich ist der alte Kamin im Bundeshaus noch funktionsfähig wenn Links-Grün mit ihren Vorhaben wirklich ernst machen.