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FahrtenschreiberSchafft die Fasnacht ab!

Tinnitus, Rückenschmerzen oder Magenprobleme: Die drey scheenschte Dääg sind ein Gesundheitsrisiko sondergleichen.

Die Virenschleuder in den Händen: Nicht umsonst heisst das Piccolo auch «Speuzkneebel».
Die Virenschleuder in den Händen: Nicht umsonst heisst das Piccolo auch «Speuzkneebel».
Foto: Dirk Wetzel

Juhe, Ziel erreicht! Einmal mehr. Ich kann gesund in die Fasnacht starten. Also könnte ich, wenn … Aber lassen wir das. Die Gesundheit steht schliesslich über allem. Nach einem Jahr Corona wird mir so richtig bewusst: Auch ohne dieses Virus ist die Fasnacht ein Stresstest für die Gesundheit. Ich habe immer einen Plan. Und eine Notfallapotheke, die ich von Tag zu Tag anpasse.

Am Montag Homöopathie

Für den Montag packe ich die homöopathischen Kügeli ein. Am Dienstag werden diese durch Pillen ersetzt, die gerade noch rezeptfrei zu kaufen sind. Diese müssen am Mittwoch schliesslich den reinen Chemiekeulen weichen. Der Fasnachtsmontag ist ja vor allem eines: lang. Fängt früh an, hört spät auf. Als BVB-Chauffeur bin ich da klar im Vorteil, weil ich Früh- und Spätschichten gewohnt bin. Nicht gewohnt bin ich allerdings, bereits um 4.30 Uhr Getränke zu konsumieren, die die Fahrtüchtigkeit einschränken. Aber ich stelle mich dieser Herausforderung. Jahr für Jahr. Ich werfe dann gleich auch die ersten Kügeli ein. Gesundheit steht über allem!

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