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Grosse Probleme auf der SchieneSBB lassen wegen Lokführermangels zahlreiche Züge ausfallen

Während zweier Wochen seltener unterwegs: SBB-Zug am Genfersee.
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Am Genfersee fallen viele Züge aus

Situation im Raum Zürich ist «besonders angespannt»

«Für unsere Kunden ist die geplante Streichung von Zügen angenehmer als kurzfristige Ausfälle.»

Verband Schweizer Lokomotivführer
62 Kommentare
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    Hene Meister

    Wo kämen wir da hin, wenn man den Lokführern flexible Einsatzzeiten und mehr Lohn zugestehen würde?

    Das geht doch nicht – die SBB macht sowieso im grossen Stil rückwärts; zudem müssen wir Löhne für Manager, „Berater“ und andere Schlangenölverkäufer bezahlen! Und die sind nicht gerade billig.

    Es weiss zwar niemand, was die genau den ganzen Tag machen, ausser dass sie andauernd eine neue Sau durchs Dorf jagen, mit wolkigen Begriffen wie „Epic“, „Scrum“ oder „Scaled Agile Frame Work“ um sich schmeissen und keine Ahnung davon haben wie man tragfähige und vertrauensvolle Beziehungen zum „Bodenpersonal“ aufbaut.

    Dasselbe (einmal mehr) mit dem HR: Heerscharen von „HR-Spezialisten“, die auch nicht gratis arbeiten, machen denjenigen, die die eigentliche Arbeit machen, nur das Leben schwer mit irgendwelchen neuen Tänzen, „Prozessen“ und Vorschriften.

    Schlussendlich kann die SBB wohl noch alle zwei Stunden einen Zug von A nach B fahren lassen und dies im Zeitraum von 08:00-20:00. Hauptsache, neue Prozesse, viele Berater und überforderte Manager mit HSG-Lackierung. Ist viel wichtiger.