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Weihnachtliche Liebeserklärung an den Schokoladengenuss

In diesem Jahr schmeckt der Advent besonders verführerisch. Champagner, Bratapfel und Zimt verschmelzen mit dunkler Schokolade zu kulinarischen Kunstwerken.

Zwei Pralinés-Neuheiten verbergen sich in der festlich-roten Verpackung: Das Champagne d’Or und das Pomme de Noël.
Zwei Pralinés-Neuheiten verbergen sich in der festlich-roten Verpackung: Das Champagne d’Or und das Pomme de Noël.

Unser Land ist reich an köstlichen Traditionen. Am Christbaum hängen neben dem Weihnachtsschmuck auch Tannzapfen und Kugeln aus Schokolade, hinter jedem der 24 Törchen des Adventskalenders verbirgt sich ein zartschmelzendes Täfelchen, und ohne Schoggi wäre kein Chlaussack komplett. Der höchste Genuss aber bleibt ein feinsinnig komponiertes Praliné.

Die Schweiz ist das Land mit dem weltweit höchsten Schokolandenkonsum. Durchschnittlich werden jährlich 10.5 kg Schokolade pro Person gegessen. Entsprechend ist in den Backstuben der Confiserie Sprüngli während der Vorweihnachtszeit viel los und es duftet nach feinstem Kakao, Caramel, Vanille und Zimt.

Im Laden schweifen die Augen über die reich bestückten Auslagen mit Kunstwerken aus feinster Schweizer Schokolade. Mit dem Advent haben auch die Weihnachtszauber-Pralinés Einzug gehalten in den 24 Sprüngli-Filialen in Zürich und Umgebung, in Basel, Bern, St. Gallen, Winterthur, Zug und Genf.

Leidenschaft und unbedingtes Qualitätsdenken

Nuss-Zimt, Zimtstern und Pistache heissen die Klassiker in der roten Geschenkbox mit der goldenen Schleife – und dann sind da noch zwei neue Kreationen: Champagne d’Or und Pomme de Noël. Das Champagne d’Or Truffes ist eine betörende Mariage von exquisiter dunkler Schokolade und edlem Champagner Perrier-Jouët; unter der hellen Hülle des Pomme de Noël versteckt sich ein Kern aus festlichem Bratapfel-Gelée, Rum und Rosinen. Der Zauber weihnachtlicher Genussmomente, gebannt in einem zartschmelzenden Bissen.

Sprüngli-Pralinés und -Truffes sind nicht einfach nur ausgezeichnete Schokolade. Sie sind ein unverwechselbares Stück der kulinarischen Kultur unseres Landes – und ein wichtiger Grund für den Weltruf der Schweizer Confiserie-Kunst. Leidenschaft, unbedingtes Qualitätsdenken und profundes Handwerk garantieren für höchsten Genuss.

Die Pflege seiner Traditionen liegt Sprüngli ebenso am Herzen wie die unentwegte Suche nach neuen Produkten und Geschmackskombinationen. Getreu dem Motto: Nur wer sich stetig neu erfindet, bleibt sich selbst treu. Sinnbildlich für die ungebrochene Innovationskraft des 1836 von David Sprüngli und seinem Sohn Rudolf gegründeten Traditionsunternehmens stehen die monatlich wechselnden Luxemburgerli-Kreationen.

Luxemburgerli, die luftigsten aller Macarons

Jetzt, wo Weihnachten vor der Tür steht, gibt es die luftigsten aller Macarons in den festlichen Geschmacksrichtungen Lebkuchen, Chräbeli und Mandarine. Die Erfindung der luftig-leichten Luxemburgerli im Jahr 1957 zählt bis heute zu den bedeutendsten Meilensteinen in der Geschichte der Firma Sprüngli, die 2014 in Dubai ihre erste von inzwischen zwei Filialen ausserhalb der Schweiz eröffnete.

Eines aber ist gleich geblieben, seit David Sprüngli vor nunmehr 182 Jahren mit dem Kauf der Confiserie Vogel an der Zürcher Marktgasse den Grundstein für die delikateste aller Schweizer Erfolgsgeschichten legte: In jedem Sprüngli-Produkt steckt gleich viel Liebe und Handwerkskunst, in den Praliné-Kreationen genauso wie in Luxemburgerli, Torten oder Lebkuchen.

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