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Linke präsentiert GegenvorschlagRot-Grün will das geplante Bettelverbot in Basel abschwächen

Im vergangenen Sommer sorgten die Bettlerinnen und Bettler aus Osteuropa in Basel für viel Unmut, weil sie in den öffentlichen Pärken schliefen, dort auch ihre Notdurft verrichteten und sich in den Brunnen wuschen.
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Unterstützung für Begleitmassnahmen

84 Kommentare
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    Alan Capeder

    wenn ich die kommentare lese, frage ich mich, wo unsere soziale kultur, insbesondere hier in basel, geblieben ist. jeder einzelne, der hier für das bettelverbot schreibt, mit teilweise sachlichen argumenten, jedoch empathielosem gedankengut gegenüber menschen, die unschuldig, respektive vermutlich zufällig, an weniger guten orten zur welt gekommen sind, sind offenbar der meinung, dass wir hier geborenen, uns dies in irgendeiner form verdient haben, so gut leben zu dürfen. das nenne ich inkarnierte arroganz. ein ganz wenig teilen, auch mit einem bettler, den wir kulturell nicht verstehen, wäre hier trotz allen sachlichen argumenten angesagt. keiner von basel, der einem bettler bisher etwas gab, ist dadurch selber armengenössig geworden. wenn man die kommentare liest, bekommt man jedoch dieses gefühl. bedenklich!