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Kommentar zum French OpenRoger Federer fehlt in Paris an allen Ecken und Enden

Das Tennis beim französischen Grand-Slam-Turnier ist hochstehend. Trotzdem ist die Ankündigung des Baselbieters,
er werde spätestens in Australien auf die Tour zurückkehren, eine äusserst willkommene Nachricht für Veranstalter, Spieler und Fans.

Da war die Welt noch in Ordnung: 2019 begeisterte Roger Federer in Paris das Publikum und war Corona noch kein Thema.
Da war die Welt noch in Ordnung: 2019 begeisterte Roger Federer in Paris das Publikum und war Corona noch kein Thema.
Foto: Virginie Bouyer (Freshfocus)

Auch wenn dies viele Schweizer Fans nicht wahrhaben möchten: Spitzentennis geht auch ohne Roger Federer. Die Spiele am French Open sind trotz der Absenz des Maestros meist hochstehend. Wenn sich Diego Schwartzman und Dominic Thiem über fünf Sätze duellieren, würde das Stadion toben – dürften denn mehr als 1000 Fans zuschauen. Im Frauen-Tableau spielen sich ganz neue Namen in den Fokus, bei den Männern treffen Rafael Nadal und Novak Djokovic auf die nächste Generation. Mitreissend, unterhaltsam. Und trotzdem: Roger Federer fehlt dem Tennis derzeit an allen Ecken und Enden.

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