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Salem, USA: Düstere Vergangenheit

Salem im US-Bundesstaat Massachusetts trägt aufgrund der Hexenprozesse im 17. Jahrhundert den Übernamen «Witch City».
Salem im US-Bundesstaat Massachusetts trägt aufgrund der Hexenprozesse im 17. Jahrhundert den Übernamen «Witch City».
Foto: Getty

Hexenprozesse gab es auch in Übersee, am bekanntesten sind jene aus Salem. Die 1626 gegründete Stadt an der US-Ostküste trägt aufgrund ihrer düsteren Vergangenheit gar den Übernamen «Witch City» (Hexenstadt). Heute erinnern ein Mahnmal und ein Hexenmuseum an die Prozesse von 1692, bei denen 20 Beschuldigte hingerichtet, viele weitere der Hexerei bezichtigt, inhaftiert oder unter Folter zu Falschaussagen gebracht wurden. Die Geschehnisse sind Stoff zahlreicher Bücher und Filme. Heute gilt Salem aufgrund der düsteren Vorgeschichte als US-Hauptstadt des Halloween, und in pandemiefreien Jahren strömen kostümierte Amerikaner im Oktober zu Tausenden in das geschichtsträchtige Städtchen.

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