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Für zwei Jahre im Dornröschenschlaf

Das Heimatmuseum Oltingen-Wenslingen-Anwil macht vorläufig zu. Es fehlt an personellen Ressourcen.

«Braucht es das Museum noch?», fragt Karin Oetterli. Foto: Alex Reichmuth
«Braucht es das Museum noch?», fragt Karin Oetterli. Foto: Alex Reichmuth

Am 5. Januar ist Schluss. Nach einer sogenannten Finissage schliesst das Heimatmuseum ­Oltingen-Wenslingen-Anwil seine Tore, vorläufig für zwei Jahre. Von einem «Dornröschenschlaf» war in einer Mitteilung des Museumsvereins die Rede. Ob am Ende ein Prinz das Museum wieder wach küsst, ist offen.

Katrin Oetterli öffnet die Tür zum Museum in Oltingen. Es ist in der früheren Scheune untergebracht, in der einst die Kühe des Ortspfarrers standen. Oetterli ist Präsidentin des Vereins ­Heimatmuseum Oltingen-Wenslingen-Anwil. «Es beruht alles auf Freiwilligenarbeit», sagt sie.

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