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Kommentar zum Urteil in Den HaagRatko Mladićs düsteres Werk lebt fort

Ratko Mladić vor Gericht in Den Haag im August 2020. Der Berufungsprozess wurde mehrfach verschoben.

Das heutige Bosnien-Herzegowina gründet sich auf den beim Friedensschluss eingefrorenen Kriegszustand.

Das Urteil ist auch der EU zu verdanken.

6 Kommentare
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    David Neuhaus

    Sehr gut, damit wurde ein weiterer Teil juristisch aufgearbeitet. Ich hoffe die Kriegsverbrechen der Kriegskoalitionäre im Krieg gegen Jugoslawien 1999, werden jetzt auch noch offiziell angegangen und auch den politisch verantwortlichen Joschka Fischer und Scharping, für ihre Lügen die zu diesem völkerrechtswidrigen Krieg geführt haben, der Prozess gemacht. Man darf nicht ignorieren, dass Niemand der beteiligten Koalition angegriffen wurde. Somit kann keiner aus dieser Kriegskoalition das Recht auf Selbstverteidigung in Anspruch nehmen. Somit ein klarer Angriffskrieg, der völkerrechtswidrig ist! Die Gründe, die man für diese erfundene „humanitäre Intervention“ anführte, erwiesen sich im Nachhinein als Lügen. Die Behauptung von Aussenminister Joschka Fischer ebenso wie die Lüge des Verteidigungsministers Scharping. Die in diesem Zusammenhang begangenen Kriegshandlungen sind also Kriegsverbrechen, vergleichbar mit den Kriegsverbrechen im Irak.