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Probleme mit Sex und Tieren auf Facebook-Marketplace

Schon kurz nach ihrem Start wird die neue Marktplatz-Funktion von Facebook missbraucht. Nutzer stellen Kleinanzeigen hinein, die nicht den Richtlinien des Unternehmens entsprechen. Demnach darf eine Reihe von Waren nicht dort angeboten werden, namentlich Drogen, Tiere, Alkohol, Waffen und Dienstleistungen für Erwachsene. Doch gleich nach dem Launch fanden sich laut Business Insider diverse Anzeigen für Verbotenes auf dem Online-Marktplatz, etwa für Schlangen, Igel oder Marihuana. Auch Nacktfotos wurden angeboten. Laut Facebook handle es sich um einen «technischen Fehler», den man möglichst rasch beheben wolle.
Twitter hat doch nicht so viele Kaufinteressenten wie erwartet. So will Google, ursprünglich als einer der Hauptanwärter für das Social-Media-Unternehmen gehandelt, doch nicht zugreifen, wie verschiedene Medien berichten. Auch Apple soll nicht interessiert sein, und auch Disney, ebenfalls als potenzielle Käuferin gehandelt, habe sich zurückgezogen. Als einzige interessierte Firma bleibe derzeit Salesforces übrig. Bis Ende Oktober will Google-Chef Jack Dorsey eine Lösung gefunden haben.
Nachdem am Dienstag bekannt wurde, dass Yahoo im letzten Jahr sämtliche E-Mails seiner Nutzer auf Bitte einer US-Behörde nach einschlägigen Begriffen in Echtzeit durchgescannt hat, rieten Whistleblower Edward Snowdon und andere, den Yahoo-Account zu löschen. Doch das ist einfacher gesagt als getan, wie Futurezone herausgefunden hat.
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