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Es grünt so grünPrimeo Energie heizt Allschwil tüchtig ein

In der grössten Baselbieter Gemeinde ist der Anteil fossiler Energie rückläufig. In den Heizzentralen wird deutlich weniger Erdgas oder Heizöl verwendet.

Fernwärme aus der Tiefe. Martin Dietler, Abteilungsleiter Wärmeprojekte bei Primeo Energie (l.), und Jo Krebs, Sprecher der Unterbaselbieter Genossenschaft, begutachten die Baustelle beim Schulhaus Neuallschwil.
Fernwärme aus der Tiefe. Martin Dietler, Abteilungsleiter Wärmeprojekte bei Primeo Energie (l.), und Jo Krebs, Sprecher der Unterbaselbieter Genossenschaft, begutachten die Baustelle beim Schulhaus Neuallschwil.
Foto: Kurt Tschan

Die Basler Vorortsgemeinde Allschwil legt bei der Erneuerung und Erweiterung ihrer Heizzentralen ein flottes Tempo vor. Neuestes Beispiel dafür ist eine unterirdische Wärmezentrale zwischen Hallenbad und Musikschule. Diese soll im nächsten Frühsommer in Betrieb gehen und ein weiteres Zeichen für eine erneuerbare, CO2-neutrale Wärmeversorgung der grössten Baselbieter Gemeinde setzen, wie Gemeindepräsidentin Nicole Nüssli-Kaiser sagt. Die Zentrale werde nicht nur das Schulhaus beheizen, sondern einem ganzen Quartier ermöglichen, auf erneuerbare Wärmeenergie zu setzen. Die produzierte Menge entspricht dem Bedarf von 700 mit Heizöl betriebenen Wohnungen.

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